Lassen Sie SMF mit Ihren
Fabriksystemen
wirklich zusammenarbeiten
SMF läuft bereits in über 500 Fabriken weltweit — angebunden an ERP, MES, WMS, Bestücker und AGV-Flotten. Sagen Sie uns, was Sie verbinden wollen. Wir zeigen Ihnen den Weg.
Integration ist keine Standardfunktion — sondern Ingenieurarbeit, zugeschnitten auf Ihre Umgebung. Jede Fabrik hat andere Datenmodelle, Systemlandschaften und Geschäftsziele. Wir verstehen zuerst, was bei Ihnen steht. Dann finden wir den schnellsten Weg zu einer Lösung, die wirklich funktioniert.
Warum integrieren
SMF und Ihre Bestandssysteme kommunizieren in Echtzeit — Materialfluss, Aufträge und Status synchronisiert über die gesamte Fertigung. Keine Datensilos mehr. Von Planung über Ausführung bis Reporting fließen die Daten durchgängig.
Welche Daten fließen
Arbeitsaufträge, Stücklisten und Materialstammdaten nach unten. Bestände und eindeutige IDs (UIDs) in Echtzeit nach oben. Lieferanforderungen und Rüstanweisungen automatisch ausgelöst. Verbrauch und Rückverfolgung ohne manuelle Eingabe erfasst. Jede Übergabe End-to-End nachvollziehbar.
Unser Ansatz
Geschäftsziele zuerst, Technik danach. Bevor eine API angefasst wird, stimmen wir Ziele und Grenzen mit Ihnen ab. Dann definieren wir Schnittstellen, mappen Felder und erstellen einen Testplan. Klarer Scope hält den Zeitplan ehrlich. Jeder Schritt ist dokumentiert — keine Schablone, sondern Ihre Lösung.
Nennen Sie uns Ihr ERP / MES und die Daten, die fließen sollen. Unsere Ingenieure geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung und einen konkreten nächsten Schritt.
Welche Systeme können verbunden werden
Der digitale Reifegrad variiert stark zwischen Fabriken. SMF unterstützt die Integration mit übergeordneten Geschäftssystemen, Shopfloor-Equipment und Drittanbieter-Plattformen — mit bewährten Installationen in allen wichtigen Kategorien.
ERP-Systeme
Empfang von Arbeitsaufträgen, Stücklisten und Materialstammdaten; Rückmeldung von Bestandsstatus und Verbrauchsdaten. Die Feldzuordnung ist der Hauptaufwand bei dieser Art der Integration.
MES / Fertigungsleitsystem
Bestückungsanforderungen, Prozessausführung, Rückverfolgung — sobald diese Verbindung steht, entfällt die manuelle Dateneingabe nahezu vollständig. Die MES-Schnittstellenqualität variiert stark; dies muss in der Bewertungsphase genau geprüft werden.
WMS / Lagerverwaltungssystem
Wenn SMF und WMS gleichzeitig Material verwalten, ist die wichtigste Frage: Welches System ist die führende Datenquelle? Dies muss intern geklärt werden, bevor die technische Integration vorangetrieben wird.
SMT-Bestückungsautomaten
Rüstwechsel-Benachrichtigungen, Bestückungsverifizierung, Gerätestatus-Synchronisation — die führenden Marken haben dedizierte Schnittstellen, deren Funktionalität in der Praxis verifiziert wurde.
AGV / AMR Logistikautomation
SMF-Ausgabebefehle werden direkt in Transportaufträge umgewandelt, wodurch manuelle Übergabeschritte entfallen. Der Öffnungsgrad der AGV-Hersteller-Dispatch-Schnittstellen variiert und muss vorab geprüft werden.
Eigenentwicklung / Kundensysteme
Systeme mit vorhandener Dokumentation werden direkt bewertet; bei unvollständiger Dokumentation können wir gemeinsam nacharbeiten. Ohne jegliche Schnittstelleninformationen klären wir zunächst, ob eine Dokumentation erstellt werden kann — dieser Schritt lässt sich nicht überspringen.
Mehrere Wege — wir finden den passenden
SMF unterstützt verschiedene Integrationsmethoden. Welche die richtige ist, hängt von Ihrer API-Reife, IT-Policy und den Projektprioritäten ab. Nicht komplexer ist besser — passender ist besser.
API-Schnittstellenintegration
Geeignet für Projekte mit relativ ausgereifter IT-Architektur, vorhandener Schnittstellendokumentation und Testressourcen. Gute Echtzeitfähigkeit, klare Geschäftslogik — die erste Wahl für langfristig stabilen Betrieb.
Dateiaustausch / Datenschicht-Integration
Geeignet für Altsysteme, noch nicht vollständig ausgereifte Schnittstellenbedingungen oder Projekte, die schrittweise umgesetzt werden sollen. Erst den Geschäftsprozess zum Laufen bringen, dann schrittweise auf automatisiertere Methoden upgraden.
Egal welchen Weg Sie wählen, Neotel ist an Ihrer Seite. Unsicher, welche Methode am besten zu Ihrer aktuellen Situation passt? Teilen Sie uns Ihre Systemlandschaft mit — unsere Ingenieure bewerten direkt und geben ehrliche Antworten mit umsetzbaren Wegen.
So läuft das Projekt ab
Fünf Phasen, jeder Schritt mit klaren Zielen und Ergebnissen. Keine Überraschungen bei der Integration oder vor dem Go-Live.
Zielabstimmung
Klären, welche Geschäftsprozesse verbunden werden, wohin die Daten fließen und wie die Prioritäten gesetzt werden
Schnittstellenprüfung
Bestätigung der Schnittstellentypen, Authentifizierungsmethoden, Öffnungsgrade und Zuständigkeitsgrenzen des Kundensystems
Feldzuordnung
Datenstrukturen beider Seiten abgleichen, Feldzuordnungen und Geschäftslogikregeln definieren
Integrationstest
Validierung von Anfragen, Rückschreibungen, Fehlerbehandlung und Geschäftsprozess-Vollständigkeit in der Testumgebung
Go-Live-Verifizierung
Deployment in der Produktionsumgebung, Vor-Ort-Bestätigung, Optimierungsanpassungen — sicherstellen, dass alles stabil und wartbar ist
Unterstützte Protokolle
Alle gängigen Protokolle sind abgedeckt. Nicht in der Liste bedeutet nicht unmöglich — sprechen wir darüber.
Web & API
Industrielle Kommunikation
Datenaustausch
Gerätespezifische Schnittstellen
Was Neotel macht, was Sie beitragen
Neotel übernimmt die technische Umsetzung komplett — von der Schnittstellenentwicklung bis zum Go-Live-Support. Sie liefern die Fachinformationen zu Ihren Systemen. So weiß jeder, was zu tun ist, und nichts bleibt in der Luft hängen.
Das machen wir
Was wir von Ihnen benötigen
Häufig gestellte Fragen
Integration wirft Fragen auf — vor allem, wenn man es noch nie gemacht hat. Hier sind die drei häufigsten.
Nein — und das ist Absicht. Jede Fabrik hat andere Datenstrukturen, Authentifizierung und Prozesslogik. Eine Standardschnittstelle würde im Ernstfall versagen. Deshalb bauen wir jede Integration passgenau auf Ihre Umgebung. Genau das macht Neotel-Integrationen langfristig stabil.
In den meisten Fällen: ja. Viele Systeme, die anfangs als „nicht anbindbar“ galten, ließen sich über Datenbankzugriff, Dateiexport oder mit Unterstützung des Herstellers doch integrieren. Neotel hat für zahlreiche solcher Fälle Lösungswege gefunden. Schließen Sie nichts vorschnell aus — lassen Sie uns gemeinsam hinschauen.
Größere Versionswechsel können Schnittstellen verändern — das ist Realität. Deshalb setzt Neotel von Anfang an auf stabile Grundstrukturen, die sich bei Updates möglichst wenig ändern. Zusätzlich regeln Wartungsvereinbarungen klar, welchen Support Sie erhalten — damit Sie wissen, woran Sie sind.
Fangen Sie einfach an.
Sie brauchen keine fertige Schnittstellendokumentation und müssen nicht alles vorher klären. Sagen Sie uns, welches ERP oder MES Sie einsetzen und welche Daten fließen sollen — unsere Ingenieure prüfen die Machbarkeit und liefern Ihnen eine klare Checkliste.